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Der kleine Junge auf diesem Foto wuchs zu einem der bösartigsten Männer Amerikas heran.

Er wurde in Armut, Angst und Brutalität hineingeboren, doch unzählige Kinder erleiden Schrecken, ohne zu Monstern zu werden. Richard Ramirez entschied sich dafür, ihn anzunehmen. Die Kopfverletzungen, die Kreuzigungen auf dem Friedhof, der Mord seines Cousins ​​an seiner Frau aus nächster Nähe – all das vermischte sich mit Drogen, Voyeurismus und einer wachsenden Obsession für die Dunkelheit. Als er schließlich als „Night Stalker“ in die Nacht hinaustrat, tötete er nicht einfach nur; er inszenierte sich, indem er satanische Symbole in Fleisch und Wände ritzte, als wolle er die Welt dazu zwingen, seine Verwandlung mitzuerleben.

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Doch am Ende holte ihn der von ihm entfesselte Schrecken auf die banalste Weise ein: eine Busfahrt, eine Schlagzeile in der Zeitung und eine Nachbarschaft, die nicht wegschauen wollte. Von eben jenen Menschen, die er einst gejagt hatte, geschlagen und festgehalten, erlebte Ramírez zwar noch sein Urteil, aber nicht mehr den Tod, dem er mit einem höhnischen Grinsen entgegentreten wollte. Der kleine Junge aus El Paso starb, wie er gelebt hatte: umgeben von Dunkelheit, und hinterließ nur die Frage, wie Unschuld zu etwas so unsagbar Bösem verkommen konnte.

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