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Bob kommt eines Abends betrunken nach Hause und legt sich neben seine Frau ins Bett

Nach einer durchzechten Nacht fand sich Bob in einer unerwarteten Situation wieder – er stand vor dem heiligen Petrus am Himmelstor.

Doch anstatt sich seinem Schicksal zu ergeben, schloss er einen Pakt, um als Huhn wieder zum Leben erwachen zu können. Was folgte, war ein gefiedertes, eierlegendes Abenteuer, mit dem er nie gerechnet hatte.

Bin ins Bett gestolpert

Bob hatte die Angewohnheit, seine Abende etwas zu sehr zu genießen, und auch diese Nacht war keine Ausnahme. Er stolperte spät ins Bett und schlüpfte leise neben seine friedlich schlafende Frau. Was er nicht ahnte: Die Nacht hielt mehr Überraschungen bereit, als er sich je hätte vorstellen können.

Als der Morgen graute, wachte Bob nicht in seinem gewohnten Schlafzimmer auf, sondern fand sich stattdessen vor dem majestätischen Himmelstor wieder.

„Träume ich?“, fragte er sich laut.

Petrus begrüßte ihn herzlich mit einem Klemmbrett in der Hand.
„Bob, ich fürchte, du bist im Schlaf gestorben.“

Bob klappte der Mund auf.
„Das darf nicht wahr sein! Ich bin noch nicht bereit zu gehen. Ich habe noch so viel vor!“

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Petrus, der sein Leid mitfühlte, bot eine Lösung an:
„Nun, es gibt einen Weg zurück – aber nur als Huhn.“

Bob, der unbedingt wieder zum Leben erwachen wollte, willigte widerwillig ein. Bevor er weiter protestieren konnte, wurde er augenblicklich auf einen nahegelegenen Bauernhof transportiert, wo er nun mit Federn bedeckt war und unwillkürlich gluckste.

Gackernde Verwirrung

Bob, der sich an seine neue Realität als Henne gewöhnte, wurde von einem ziemlich selbstgefälligen Hahn begrüßt.
„Na, na, schau mal, wer neu im Hühnerstall ist! Wie geht’s, Henne?“

Bob zögerte, noch immer verwirrt von der Situation.
„Nicht schlecht, aber ich habe so einen komischen Druck in mir. Ich fühle mich, als würde ich gleich platzen!“

Der Hahn kicherte.
„Ah, du hast deinen Eisprung. Sag bloß nicht, du hättest noch nie ein Ei gelegt!“

Bob schüttelte mit großen Augen seinen gefiederten Kopf.
„Niemals.“

„Nun, das ist ganz einfach“, sagte der Hahn. „Entspann dich einfach und lass die Natur ihren Lauf nehmen.“

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Nach kurzem Zögern wagte Bob den Versuch. Zu seinem Erstaunen – und einem leichten Unbehagen – schlüpfte ein Ei. Von Gefühlen überwältigt, spürte Bob die unerklärliche Freude des Mutterseins. Er legte noch ein Ei, dann noch eins. Gerade als er sein drittes legen wollte, riss ihn ein heftiger Schlag auf den Hinterkopf aus dem Schlaf.

„Bob! Wach auf!“, schrie seine Frau. „Du bist schon wieder betrunken und machst ins Bett!“

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