Schwangere 17-Jährige bei „Straßenverkehrs-Rage“-Vorfall tödlich verletzt – ihre letzten herzzerreißenden Momente

Ein trauernder Freund wurde Zeuge der letzten herzzerreißenden Momente im Leben seiner schwangeren Teenager-Freundin, nachdem sie bei einem mutmaßlichen „Straßenverkehrsdrang“ tödlich in den Kopf geschossen wurde.
Die 17-jährige Katelynn Strate war Berichten zufolge in der 28. Schwangerschaftswoche, als sie und ihr 19-jähriger Freund Alain Cruz am 24. August gegen 9 Uhr morgens mit dem Auto unterwegs waren.
Katelynn und Alain waren zusammen mit zwei weiteren Passagieren in Ponchatoula, Louisiana, unterwegs, als sie Barry West begegneten, der in die gleiche Richtung fuhr.
Was genau auf der Straße passiert ist, ist unklar, obwohl die Familienfreundin Katie Cancienne Liebert erste Berichte dementierte, wonach die beiden Fahrzeuge dicht aufgefahren und sich gegenseitig ausgebremst hätten.
Dennoch wurde ein Schuss abgefeuert, der Katelynn auf dem Beifahrersitz traf.
Laut PEOPLE sagte Liebert über Alain: „Er ist ein 19-jähriger Junge und musste mitansehen, wie seine 17-jährige Freundin, in die er verliebt ist, in den Kopf geschossen wurde.“

„Er war das Letzte, was sie vor ihrem Tod sah. Sie starrte ihn den ganzen Weg ins Krankenhaus an, rang nach Luft und hielt seine Hand.“
In den Tagen nach dem tragischen Vorfall erhielt Alain sogar Morddrohungen.
„Der Vater des Babys erhält Morddrohungen und ihm wird gesagt, er verdiene den Tod, weil er seine schwangere Freundin in Gefahr gebracht habe, dabei war er an diesem Tag in Wirklichkeit ein Held“, sagte Liebert gegenüber PEOPLE.
Unmittelbar nach der Schießerei wählte Alain den Notruf 911 und fuhr ins Krankenhaus.

Nach ihrer Ankunft wurde ein Notkaiserschnitt durchgeführt, um Katelynns Baby zu retten. Das Kleine überlebte wie durch ein Wunder und ist Berichten zufolge „extrem kräftig und strampelt kräftig“.
In einem Update vom 26. August bestätigte die Polizei, dass Katelynn verstorben war.
Das Sheriffbüro gab in einer Erklärung bekannt: „Im Zuge der Ermittlungen wurde festgestellt, dass West zwar glaubte, die Insassen des vor ihm fahrenden Fahrzeugs hätten zuerst auf ihn geschossen, die Beweislage jedoch bestätigte, dass bei dem Vorfall keine weiteren Schüsse abgegeben wurden und sich keine Waffe in dem Fahrzeug befand, in dem das Opfer unterwegs war.“
West wird Mord zweiten Grades, mehrfacher versuchter Mord zweiten Grades, unerlaubter Waffenbesitz und Behinderung der Justiz zur Last gelegt.
Nach Katelynns Tod richtete ihre Familie eine GoFundMe-Kampagne ein, um die Beerdigungskosten zu decken und ihr Baby finanziell zu unterstützen. Sie ist hier zu finden .
Ruhe in Frieden, Katelynn Strate.


