Eilmeldung: Mindestens 300 Häuser wurden nach einem Großbrand beschädigt oder vollständig zerstört. Das Feuer hinterließ eine Spur der Verwüstung. Starke Winde und die anhaltende Trockenheit fachten den Brand an und überrannten ganze Wohngebiete innerhalb weniger Stunden. Einsatzkräfte kämpften die ganze Nacht gegen die extreme Hitze und den dichten Rauch, während die Bewohner fast ohne Vorwarnung evakuiert werden mussten. Die Behörden ermitteln noch das volle Ausmaß der Zerstörung, erste Schätzungen deuten jedoch auf erhebliche Schäden hin.
Augenzeugen berichteten von furchtbaren Momenten, als sich Feuerwände von Haus zu Haus ausbreiteten und alles auf ihrem Weg vernichteten. Viele Anwohner sahen Flammen über die Straßen springen, was es den Feuerwehrleuten fast unmöglich machte, die Ausbreitung des Feuers einzudämmen. Sirenen heulten in der ganzen Gegend, während Rettungskräfte versuchten, Menschenleben zu retten, und Familien in aller Eile versuchten, zu retten, was noch zu retten war, bevor sie flohen. Inzwischen wurden Notunterkünfte für die obdachlos gewordenen Bewohner eingerichtet, und Gemeindemitglieder bieten ihnen Essen, Kleidung und Unterstützung an.
Die Feuerwehr gab bekannt, dass Dutzende Einsatzkräfte sowie Löschflugzeuge im Einsatz waren, die Löscharbeiten jedoch aufgrund der schwierigen Bedingungen erschwert wurden. Einige Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen, Todesfälle wurden bisher nicht bestätigt. Die Brandursache wird derzeit ermittelt, während die Behörden die Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht aufrufen und die Evakuierungsanordnungen befolgen. Stromausfälle und Straßensperrungen bestehen weiterhin und erschweren die Aufräumarbeiten für die Betroffenen zusätzlich.
Als das Tageslicht das ganze Ausmaß der Zerstörung offenbart, kehren die Bewohner zurück und finden ihre Viertel in Schutt und Asche vor. Für viele bedeutet der Verlust nicht nur verlorenes Eigentum, sondern auch ein ganzes Leben voller Erinnerungen. Kommunale und staatliche Verantwortliche haben Hilfe zugesagt und die Situation als schwere Katastrophe bezeichnet, die einen langfristigen Wiederaufbau erfordern wird. Auch wenn der Weg vor uns steinig sein wird, rücken die Gemeinden bereits zusammen und beweisen angesichts des immensen Verlustes Widerstandsfähigkeit und Solidarität.

