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Experte erklärt den wahren Grund, warum Sie um 3 Uhr morgens aufwachen

Wachen Sie häufig aus einem friedlichen Schlaf auf und stellen jedes Mal fest, dass es ungefähr 3 Uhr morgens ist?

Wenn das auf Sie zutrifft, sind Sie nicht allein. Viele Menschen wachen nachts auf, und Schlafexperten geben Ihnen jetzt Ratschläge , wie Sie Ihren Lebensstil ändern können, um ungestörten Schlaf zu erreichen.

Schlaflose Nächte können sehr beunruhigend sein, und häufige Störungen können ein Problem für die allgemeine Gesundheit darstellen. Laut Dave Asprey, Autor und Gesundheitsexperte, kann nächtliches Aufwachen auf schwankende Blutzuckerwerte zurückzuführen sein.

In einem Video für seine 1,1 Millionen Instagram- Follower beschreibt Asprey, wie diese Blutzuckerschwankungen Stresshormone aktivieren und dazu führen können, dass man in den frühen Morgenstunden aufwacht.

„Bei den meisten Menschen, die zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufwachen und nicht wieder einschlafen können, ist das ein Absturz ihres Blutzuckerspiegels“, sagt Asprey.

Der „Biohacker“ erklärt dann, dass Cortisol und Adrenalin die Freisetzung von zusätzlicher Glukose auslösen, die laut Experten in der Leber und den Muskeln gespeichert wird.

„Das Problem ist jedoch, dass Cortisol und Adrenalin Sie aufwecken“, sagt er und fügt hinzu: „Während das Gehirn bekommt, was es will, kommen Sie nicht zum Schlafen.“

Untersuchungen legen außerdem nahe, dass chronischer Stress den Spiegel der Hormone Cortisol und Adrenalin erhöhen kann, die sich auf den Schlaf auswirken. 

Cortisol folgt im Tagesverlauf einem natürlichen Rhythmus. Der Cortisolspiegel erreicht normalerweise morgens seinen Höhepunkt, um Ihnen beim Aufwachen zu helfen, und nimmt im Tagesverlauf allmählich ab, bis er nachts seinen niedrigsten Punkt erreicht.

Wenn der Cortisolspiegel bis in den Abend hinein hoch bleibt, verhindert er, dass der Körper seiner normalen Entspannungsroutine folgt, was das Einschlafen erschwert. Ein hoher Cortisolspiegel in der Nacht hält den Körper in höchster Alarmbereitschaft, was einem erholsamen Schlaf entgegenwirkt.

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Als Lösung schlägt Asprey – ein Multimillionär, der sein Vermögen im Silicon Valley gemacht hat – vor, dass Menschen mit Schlafmangel vor dem Schlafengehen einen „kleinen Snack“ essen, der entweder aus „rohem Honig, Kollagen, MCT-Öl oder einer Mischung aus allen dreien“ besteht.

MCT-Öl (mittelkettiges Triglyceridöl) ist eine Fettquelle, die hauptsächlich aus Kokosnussöl und Palmkernöl gewonnen wird. Es enthält mittelkettige Triglyceride, die schnell absorbiert und als schnelle Energiequelle genutzt werden. Es ist in ketogenen Diäten beliebt, da es anhaltende Energie fördert, das Gewicht kontrolliert und die Konzentration verbessert.

Obwohl es verlockend ist, Schlaf in unserer hektischen, ständig aktiven Welt eher als Luxus denn als Notwendigkeit zu betrachten, ist Schlaf alles andere als optional. Er ist ein entscheidender Bestandteil unserer allgemeinen Gesundheit, unserer geistigen Fitness und sogar unserer emotionalen Stabilität.

Tipps für einen ruhigen Schlaf

Damit Sie in Ihren Wachstunden aufmerksam bleiben, bietet die Sleep Foundation einige Tipps zur Verbesserung Ihrer Schlafgewohnheiten bzw. „Schlafhygiene“, die sich positiv auf Ihre Schlafqualität auswirken.

Investieren Sie in eine gute Matratze und Bettwäsche : Eine stützende Matratze und Kissen schützen Ihren Rücken, sodass Sie nicht mit Schmerzen aufwachen. Atmungsaktive Decken sorgen außerdem dafür, dass Sie nachts eine angenehme Körpertemperatur aufrechterhalten.

Blockieren Sie Licht : Licht stört Ihre Ruhe. Investieren Sie in Verdunkelungsvorhänge oder eine Schlafmaske.

Lärm minimieren : Wenn Sie den Lärm einer Großstadt übertönen möchten, versuchen Sie es mit einem Gerät mit weißem Rauschen. Oder wenn Sie zu Hause einen sprachgesteuerten virtuellen Assistenten haben, bitten Sie ihn, Ihnen zu bestimmten Zeiten Schlafgeräusche vorzuspielen.

Bleiben Sie cool : Stellen Sie Ihren Thermostat auf 15 bis 19 °C ein.

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Vermeiden Sie Koffein nach 14 Uhr : Koffeinhaltige Getränke – Tee, Kaffee, Limonade – geben Ihnen vielleicht einen vorübergehenden Energieschub, verhindern aber auch einen guten Schlaf.

Schränken Sie Ihren Alkoholkonsum ein : Alkohol kann Sie zwar umhauen, aber Sie werden wahrscheinlich nachts häufig aufwachen und insgesamt schlechter tief schlafen.

Trennen Sie Geräte : Mobiltelefone, Laptops und Fernseher strahlen blaues Licht aus, das Signale an unser Gehirn sendet und Sie auf Trab hält.

Stress abbauen : „Konzentrieren Sie sich darauf, sich zu entspannen, anstatt zu versuchen, einzuschlafen.“ Die Sleep Foundation empfiehlt „kontrollierte Atmung, Achtsamkeitsmeditation, progressive Muskelentspannung und geführte Imagination.“

Begrenzen Sie Nickerchen : Wenn Sie ein notorischer Nickerchenmacher sind, machen Sie am frühen Nachmittag ein Nickerchen für etwa 20 Minuten. Wenn es länger dauert, werden Sie wahrscheinlich Probleme beim Einschlafen haben.

Was sind Ihre Tipps für einen erholsamen Schlaf? Teilen Sie Ihre Gedanken gerne in den Kommentaren unten mit und teilen Sie diese Geschichte anschließend mit Ihren Freunden, damit wir erfahren, was sie zu sagen haben!

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